Ingo Maurer. Poesie aus Glühbirne und Papier.
1966 gründete Ingo Maurer (1932–2019) in München sein Studio „Design M“ – der Beginn eines einzigartigen Werks zwischen Design, Kunst und Erfindung. Ikonen wie Bulb, Lucellino oder Zettel’z entstehen bis heute in München, zu großen Teilen in Handarbeit.
Wofür Ingo Maurer steht.
Ingo Maurer gründete sein Studio 1966 in München unter dem Namen „Design M“ – seit 1970 residiert das Haus in der Kaiserstraße in Schwabing. Sein erster Entwurf, die überdimensionale Glühbirne Bulb, wurde auf Anhieb zur Ikone und gab die Richtung vor: Licht als Poesie, mit Witz, Leichtigkeit und technischer Neugier.
Es folgten Entwürfe, die Designgeschichte schrieben: das Niedervolt-Seilsystem YaYaHo (1984), die geflügelte Glühbirne Lucellino (1992), der explodierende Porzellan-Lüster Porca Miseria! (1994) und die Papierleuchte Zettel’z (1997), deren Blätter jeder selbst beschreiben kann.
Nach Ingo Maurers Tod im Oktober 2019 führt sein rund fünfzigköpfiges Team das Werk weiter – entwickelt, gefertigt und montiert wird nach wie vor in München. Seit 2022 gehört das Haus mehrheitlich zur italienischen Foscarini-Gruppe, die die Eigenständigkeit der Marke bewahrt.
Ingo Maurer (1932–2019), gelernter Typograf und Grafiker vom Bodensee, wurde als „Poet des Lichts“ weltberühmt – seine Arbeiten stehen in den Sammlungen großer Museen.
Sein Münchner Studio mit über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führt Entwicklung, Sonderanfertigungen und Lichtplanung in seinem Geist fort.
Ingo Maurer in Ihrem Projekt.
Wir planen herstellerneutral, wählen die passende Leuchte für Raum und Aufgabe – und kümmern uns um Bemusterung und Bezug.




