Davide Groppi. Die Kunst des Weglassens.
Ende der 1980er-Jahre in einer kleinen Werkstatt in der Altstadt von Piacenza entstanden, macht Davide Groppi das Licht selbst zum Entwurf. Seine Leuchten reduzieren sich auf das Wesentliche – Einfachheit, Leichtigkeit und Emotion, bis am Ende fast nur noch Licht bleibt.
Wofür Davide Groppi steht.
Davide Groppi begann Ende der 1980er-Jahre in einer kleinen Werkstatt in der Altstadt von Piacenza, Leuchten zu bauen – aus der Überzeugung, dass eine Lampe nur dann entstehen soll, wenn sie etwas Notwendiges oder Bedeutsames beiträgt. Bis heute folgt das Haus dieser Haltung: Licht ausschalten, um zu erhellen – Licht einschalten, um zu erzählen.
Die bekanntesten Entwürfe sind Übungen in radikaler Reduktion: Nulla – ein Lichtpunkt in der Decke, sonst nichts –, die Bambus-Stehleuchte Sampei, der leuchtende Papiermond Moon oder die vertikale Lichtlinie Anima. Nulla und Sampei erhielten 2014 den Compasso d’Oro, Anima folgte 2024; TeTaTeT und FM wurden mit Ehrenerwähnungen bedacht.
Eine besondere Beziehung verbindet Davide Groppi mit der Spitzengastronomie: Leuchten des Hauses inszenieren Tische bei Köchen wie Massimo Bottura, Albert Adrià oder Carlo Cracco – und Räume wie den Quirinalspalast in Rom.
Davide Groppi ist Gründer, Namensgeber und kreativer Kopf des Hauses – viele Entwürfe stammen von ihm selbst, weitere entstehen im Dialog mit einem kleinen Kreis von Gestaltern.
Heute gehört das Unternehmen zur italienischen Designgruppe Dexelance; entwickelt und gefertigt wird weiterhin in Piacenza.
Davide Groppi in Ihrem Projekt.
Wir planen herstellerneutral, wählen die passende Leuchte für Raum und Aufgabe – und kümmern uns um Bemusterung und Bezug.




